Berichte 2016

Dezember 2016 – Die Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017!

Den Kameraden, Freunden und Besuchern der Webseite wünschen wir auch in diesem Jahr wieder ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen neigt sich mit bisher 450 Einsätzen ein arbeits- und einsatzreiches Jahr dem Ende zu. Wir freuen uns daher auf besinnliche und einsatzfreie Festtage.

Ihre Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen


Dezember 2016 - Pressemitteilung Brandeinsatz Geilenkirchen-Niederheid 22.12.2016

Ein gegen 6:15 Uhr gemeldeter Schwelbrand in einem Spänesilo eines holzverarbeitenden Betriebes im Gewerbegebiet Niederheid hat am 22.12.2016 die Feuerwehr Geilenkirchen über Stunden beschäftigt. Alarmiert waren zunächst die Löscheinheiten Geilenkirchen und Tripsrath-Niederheid, die nach erster Lageerkundung aufgrund des bereits erkennbaren Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern schnell von den nachalarmierten Löscheinheiten Gillrath-Hatterath, Teveren und Prummern unterstützt wurden.

Der gemeldete Schwelbrand hatte sich den ersten eintreffenden Einsatzkräften als offenes Feuer in einem Anbau neben dem Spänesilo sowie in der Filteranlage des Silos präsentiert. Beide Bauteile grenzen unmittelbar an die Produktionshalle des Unternehmens, in der neben Fahrzeugen und Material vor allem wertvolle Maschinen standen. Den insgesamt 56 Einsatzkräften ist es unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Meyer gelungen, eine Brandausbreitung auf diese Halle zu verhindern und das Feuer auf den Entstehungsort zu begrenzen. Trotz des erheblichen Sachschadens konnte so für das Unternehmen ein Weiterbetrieb sichergestellt werden.

Einsatz 22.12.2016

Nachdem sich im Bereich des offenen Brandes die Löscherfolge gezeigt hatten musste aufgrund von zu erwartenden Glutnestern in personalintensiver Handarbeit das gesamte Spänesilo leergeräumt werden. Die Feuerwehr wurde dabei unterstützt von Betriebsangehörigen sowie Mitarbeiter des Stadtbetriebs Geilenkirchen. Alle Einsatzkräfte wurden durch die Einsatzeinheit des Malteser Hilfsdienstes versorgt. Die meisten Einsatzkräfte waren aufgrund der frühen Tageszeit nüchtern dem Alarm gefolgt und nach mehreren Stunden Brandbekämpfung im Regen dankbar für einen heißen Kaffee und ein belegtes Brötchen.

Die Feuerwehr zieht nach dem sechsstündigen Einsatz trotz eines leicht verletzten Feuerwehrmannes eine positive Bilanz: Brand auf den Bereich des Ausbruchs begrenzt, eine drohende Durchzündung des Spänesilos verhindert und den Weiterbetrieb für das Unternehmen sichergestellt. Die Ursache des Brandes blieb dabei zunächst ungeklärt.

Bericht und Foto von Feuerwehr Geilenkirchen

Dezember 2016 - Einsatzkräfte üben den Ernstfall nach Explosion in einer Halle mit elf verletzten Personen

Mit der Alarmmeldung Gasgeruch sind zunächst die Löscheinheiten Geilenkirchen, Süggerath sowie Gillrath-Hatterath zu der, für die Einsatzkräfte nicht bekannten Großübung nach Süggerath auf dem Firmengelände der Firma Fenster- und Türenfabrik Fabry alarmiert worden.

Für die alarmierten Einsatzkräfte galt es wahrgenommene Gasdämpfe zu lokalisieren und den Gasaustritt zu stoppen. Schon wenige Minuten nach Absetzen des Notrufes kam es zu einer Explosion in der Halle, die dann binnen Sekunden in Brand geraten war. Mehrere Personen befanden sich zu der Zeit in der Halle. So das angenommene Übungsszenario, was die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute erwartete. Erschwert wurde die Rettung der Personen durch eine enorme Rauchentwicklung, die mithilfe von Industrienebelmaschinen produziert worden ist sowie mehreren kleineren „Explosionen“ in der Halle. /mehr


Dezember 2016 - Informationen über das richtige Verhalten im Winter

Besonders in der Winterzeit steigen bei der Feuerwehr die Einsatzzahlen an. Die Gründe hierfür sind unteranderem eine erhöhte Brandgefahr aufgrund von verstärktem Heizen oder aber Verkehrsunfälle bei Eisglätte. Auch gehören Wasserrohrbrüche und das Entfernen von Dachlawinen bei enormer Frost- und Schneebelastung dazu.

Durch eine in den Morgen- und Abendstunden hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt kann es zu überfrierender Nässe und Glatteis kommen. Die Gefahr der Unfälle ist dann besonders hoch, auch für die Einsatzkräfte. Sie sollten besonders bei Glatteis mit oberster Vorsicht fahren und vorallem immer bremsbereit sein. Dies gilt im Übrigen auch für Fußgänger und Radfahrer. Auch auf den Radwegen herrscht eine erhöhte Unfallgefahr. Schauen Sie immer, dass Sie Ihre Hände frei haben und sich gegebenfalls bei einem Sturz abfangen können. /mehr


h3>November 2016 - Erklärung der Zug- und Löscheinheitsführer

In der gesamten öffentlichen und nicht-öffentlichen Diskussion um die Zukunft/Eigenständigkeit der LE Beeck hat seitens der Feuerwehr bisher nur die Wehrleitung und insbesondere der Leiter der Feuerwehr Stellung bezogen. Selbstverständlich ist die Wehrleitung der erste und richtige Ansprechpartner zu Fragestellungen der inneren Organisation, vor allem für Rat und Verwaltung; die Vertretung der Feuerwehr nach außen ist grundsätzlich allein Aufgabe der Wehrleitung. Direkt betroffen sind allerdings auch alle anderen Angehörigen der Feuerwehr und ganz besonders wir als Zug- und Löscheinheitsführer.

Nachdem wir das Thema mehrfach miteinander diskutiert haben möchten wir mit dieser Erklärung einstimmig klarstellen und betonen, dass

• wir den in der Berichterstattung entstandenen Eindruck, die Sicherheit der Bürger sei durch die Aufgabe des Standorts Beeck gefährdet, nicht hinnehmen können. Wir fühlen uns als gesamte Feuerwehr diskreditiert durch den mitklingenden Vorwurf, dass wir unserer Aufgabe nicht gerecht werden. Wir stellen mit unserem ehrenamtlichen Engagement seit vielen Jahren den Schutz in allen Stadtteilen sicher, was aufgrund Statistik und Einsatzcontrolling der Bezirksregierung belegbar ist, und werden das auch zukünftig tun,

• wir die Inhalte des Brandschutzbedarfsplans, wie er durch den Rat der Stadt Geilenkirchen am 27.04.2016 einstimmig beschlossen wurde, vollumfänglich als Grundlage der Entwicklung in den nächsten Jahren betrachten. Auf Grundlage der früheren Brandschutzbedarfspläne bzw. deren Umsetzung hat sich die Ausstattung der Feuerwehr Geilenkirchen in enger Abstimmung mit Rat und Verwaltung zeitgemäß entwickelt, so dass zu jedem Zeitpunkt die im Gesetz geforderte Aufstellung einer leistungsfähigen Feuerwehr durch die Stadt sichergestellt war und zukünftig sein wird,

• die Wehrleitung und insbesondere der Leiter der Feuerwehr unsere Unterstützung und unser Vertrauen haben. Die in der Öffentlichkeit erhobenen Vorwürfe spiegeln nicht die Haltung der Zug- und Löscheinheitsführer wider. Gleiches gilt für den weit überwiegenden Teil der Mitglieder in den von uns vertretenen Löscheinheiten, wie uns in sehr vielen Gesprächen innerhalb der Löscheinheiten bestätigt wurde.

Wir begrüßen die gemeinsame öffentliche Erklärung fast aller Fraktionen im Rat der Stadt Geilenkirchen und ihre Beiträge zur Beruhigung der Situation. Unser dringender Wunsch ist es, möglichst bald wieder unsere gesamte Energie für die eigentliche Aufgabe, Schutz und Hilfe für die Bürger der Stadt Geilenkirchen, einsetzen zu können.

gez. Zug- und Löscheinheitsführer der Löscheinheiten Geilenkirchen, Süggerath, Gillrath-Hatterath, Teveren, Tripsrath-Niederheid, Würm, Nirm, Prummern und Waurichen sowie Zugführer Umweltschutz, Stadtjugendfeuerwehrwart und Schirrmeister.


November 2016 - So werden die Weihnachtsfeiertage nicht zu Feuertage

Für viele ist Weihnachten ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Damit dies nicht in Angst und Schrecken endet, möchten wir Ihnen einige Tipps für die Weihnachtszeit geben.

Adventskranz1

Besonders in der Weihnachtszeit sorgen immer wieder brennende Kerzen oder auch trockene Adventsgestecke für eine enorme Brandgefahr. Auch wenn die Lichter in der dunklen Weihnachtszeit für eine besinnliche Stimmung in und um der Wohnung sorgen, so sind dies alles jedoch auch nicht zu vernachlässige Brandursachen.

Damit Weihnachten auch für Sie ein Fest der Freude und Besinnlichkeit wird, möchten wir Ihnen einige Tipps an die Hand geben. /mehr


November 2016 - Presseerklärung der Stadt Geilenkirchen zur Fusion der Löscheinheiten Würm und Beeck

Nachfolgend erfolgt eine sachliche Wiedergabe des Sachverhaltes und entsprechend nachprüfbarer Fakten. Dazu ist zunächst eine Darstellung der Entwicklung der vergangenen sieben Jahre erforderlich.

Unmittelbar nach Ankündigung des Rücktritts des Löscheinheitsführers Ende 2009 bemühten sich Wehrleitung und Verwaltung intensiv darum Feuerwehrleute zu finden, die bereit waren, sich als Löscheinheitsführer oder Stellvertreter zu engagieren. Aus der Einheit war jedoch niemand bereit, eine der beiden Funktionen zu übernehmen. Die Existenz der Einheit war somit akut gefährdet. Daher wurde der Löscheinheit Beeck zweckentsprechend vorgeschlagen, eine Kooperation mit der benachbarten Löscheinheit Würm mit dem Ziel einer späteren Fusion aufzunehmen. Dieser Vorschlag fand damals auch die Akzeptanz der Löscheinheit. So übernahm Anfang 2010 der Zugführer als nächsthöhere Führungsebene kommissarisch auch die Löscheinheitsführung. Unter seiner Führung erfolgte dann unmittelbar die Aufnahme von Gesprächen mit der Löscheinheit Würm mit dem Ergebnis, dass seit dem Frühjahr 2010 gemeinsame Übungsdienste stattfanden und später dann auch die Einsätze im Bereich der Ortschaften Würm und Beeck von beiden Löscheinheiten gemeinsam abgearbeitet wurden. Seit Januar 2011 wurde dann auf der Basis eines gemeinsamen erstellten Dienstplanes kooperiert und weiterhin auch alle Einsätze und Übungen gemeinsam bestritten. Darüber hinaus waren sich auch alle Beteiligten darüber einig, dass auch nach einer Fusion der beiden Einheiten die Präsenz der Feuerwehr im Vereinsleben der Ortschaft Beeck einen hohen Stellenwert behalten soll. Trotz dieser positiven Entwicklung erklärte die Einheit Beeck dann Ende November 2011 mehrheitlich, dass an einer Fusion mit der Löscheinheit Würm unter den gegebenen Umständen kein Interesse mehr bestehe. Gründe für diese Entscheidung wurden nicht angegeben und waren auch in einem Gespräch der Einheit mit Vertretern von Wehrleitung und Verwaltung nicht zu erfahren. Der bereits zurückgetretene Löscheinheitsführer übernahm erneut die Funktion des Löscheinheitsführers. Bereits zum damaligen Zeitpunkt wurde den Feuerwehrleuten aus Beeck keine Ersatzbeschaffung für das Fahrzeug in Aussicht gestellt, da die Stationierung eines Fahrzeuges am Standort Beeck vor dem Hintergrund von begrenzten Finanzmitteln taktisch nicht begründbar ist.

Mit der Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes im April 2016 war es erforderlich, die Problematik erneut aufzugreifen. Neben der nach wie vor nicht ausreichend besetzten Löscheinheitsführung waren zusätzlich die Nähe zur benachbarten Einheit Würm (Entfernung zwischen den Gerätehäusern rd. 800 m Luftlinie) und der drohende Verlust des Fahrzeuges ausschlaggebend für die einvernehmlich durch Wehrleitung und Feuerschutzträger formulierte und im Brandschutzbedarfsplan dokumentierte Aussage, dass eine Fusion der beiden Einheiten weiterhin anzustreben ist.

Die Darstellungen im Brandschutzbedarfsplan erfolgten aufgrund ausschließlich sachbezogener Erwägungen und auf der Grundlage der gesetzlich vorgegebenen Verfahren. Nicht nur in der Stadt Geilenkirchen hat die Zusammenstellung leistungsfähiger Einsatzeinheiten und ihre flächendeckende Strukturierung im Stadtgebiet in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Es ist sichtbar, dass die Optimierung von Feuerwehrstrukturen durch interne Dienstorganisation, Additionsverfahren bei Alarmierungen und auch Fusionen ein zunehmend wachsender Prozess mit überwiegend positiven Ergebnissen ist. Gerade mit Blick auf die Zukunft sind die Anforderungen an ein leistungsstarkes, modernes und an den wesentlichen Bedürfnissen des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung ausgerichtetes Hilfeleistungssystem gestiegen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, erfolgt die Koordination, Kooperation und Zusammenarbeit innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr weit über die Ortsgebundenheit einer Löscheinheit hinaus und stellt die Gesamtheit der Mannschaft einer kommunalen Feuerwehr in den Focus. Nur so kann deren Leistungsfähigkeit mittel- und langfristig gewährleistet werden. Ein gesamtstrategisches Konzept einer zukunftsfähigen freiwilligen Feuerwehr basiert daher in erster Linie auf einen ganzheitlichen Kooperations- und Koordinierungsbedarf der Mannschaft der Gesamtwehr. Stadtteilgrenzen haben hinsichtlich des vorgenannten Aspektes grundsätzlich keine Relevanz. Die bereits in der Vergangenheit durchgeführten Fusionen von Löschgruppen im Stadtgebiet Geilenkirchen z.B. Fusion der Löschgruppen Gillrath, Hatterath, Nierstraß bestätigen eindrucksvoll die hiermit verbundenen Synergieeffekte und Funktionalität.

Die nach erfolgter politischer Entscheidung über den Brandschutzbedarfsplan im Frühjahr 2016 öffentlich geführte Diskussion wurde von der Löscheinheit Beeck und deren Umfeld zunehmend auf eine unsachliche Ebene gebracht. Die Autoren des letzten Leserbriefes sprechen davon, die Fehlinformation, das neue Fahrzeug der Einheit Teveren sei vom Bund finanziert worden, zu korrigieren. Der Brief besteht jedoch aus einer Häufung von weiteren Fehlinformationen. Beispielhaft sei die als unnötige technische Spielerei bzw. als „Gimmick“ dargestellte elektronische Einstiegshilfe für das neue Fahrzeug der Löscheinheit Würm genannt. Richtig ist, dass es sich vielmehr um Serienausstattung bei Neufahrzeugen dieses Typs handelt, die aktuell von allen namhaften Aufbauherstellern standardmäßig so ausgeführt wird. Es handelt sich auch nicht um eine „Einstieghilfe“, sondern um ausklappbare Trittstufen, die die Sicherheit der Einsatzkräfte beim Ein- und Aussteigen deutlich verbessern. Über die allgemein gültigen Anforderungen an Anfahrtswege für die Feuerwehr im Einsatzfall haben Sie bereits im Rahmen eines Interviews mit dem Wehrleiter am 22.10.2016 berichtet, sodass darauf nicht mehr näher eingegangen wird.

In dem Leserbrief wird dem Leiter der Feuerwehr die Absicht unterstellt, die Löscheinheit Beeck zerschlagen zu wollen. Darüber hinaus wird behauptet, die Bürger in betroffenen Ortsteilen seien einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Schließlich werden Zweifel an der sozialen und fachlichen Kompetenz des Leiters der Feuerwehr geäußert. Diese Behauptungen sind falsch und erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede. Richtig ist vielmehr, dass der Feuerschutz auch ohne Aufrechterhaltung des Standortes Beeck sichergestellt ist. Die gesamte Wehrleitung arbeitet kontinuierlich an einer effektiven Organisation und Strukturierung der Gesamtwehr um eine optimale Schlagkraft zu erreichen. Insoweit müssen ggf. auch einmal unpopuläre Entscheidungen getroffen werden. Letztlich wurde durch ständige und intensive strukturell-organisatorische Anstrengungen der Wehrleitung und deren engagierte Umsetzung durch die Mannschaft sichergestellt, dass der Feuerschutz in der Stadt Geilenkirchen bis heute ohne hauptamtliche Kräfte gewährleistet ist.

Durch die über einen längeren Zeitraum sehr unsachlich geführte öffentliche Diskussion ist mittlerweile ein enormer Schaden für die Feuerwehr aber auch für das Allgemeinwohl entstanden. Große Teile der Mannschaft sowie der Führungskräfte haben sich zwischenzeitlich gegenüber der Wehrleitung und der Verwaltung von der durch die Löscheinheit Beeck praktizierten Form der Auseinandersetzung deutlich distanziert.


Oktober 2016 - Am 8. Oktober werden die Sirenen zur Probe heulen

Am kommenden Samstag (08.10.2016) ab 12:00 Uhr werden erneut die Sirenen im gesamten Kreisgebiet überprüft.

Der Probealarm dient neben der Funktionsprüfung auch dazu, die Bevölkerung für die Bedeutung der einzelnen Warntöne die im Falle einer Katastrophe oder Großeinsatzlage ertönen werden zu sensibilisieren.

Sirene Bauchem

Sirene in Bauchem

Sirene Hünshoven

Sirene in Hünshoven

- Der Probealarm beginnt mit einem eine Minute anhaltenden Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet.

- Danach folgt eine fünfminütige Pause.

Anschließend ist ab 12.06 Uhr ein ebenfalls eine Minute andauernder auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist.

Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12.12 Uhr der nochmalige Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.



April 2016 - FREIWILLIGE FEUERWEHR: 25 KRÄFTE MACHEN „TRUPPMANNAUSBILDUNG“

Bevor es für aktive Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr das erste Mal in einen Einsatz gehen kann, muss der Wehrnachwuchs die Truppmannausbildung machen. Nach Abschluss der dort beinhalteten Module 1 und 2 im theoretischen und praktischen Training dürfen sie danach als Truppmann oder -frau unter Anleitung erste Einsätze wahrnehmen.

Lehrgangsleiter Brandoberinspektor Frank Büßelberg freute sich nun in Geilenkirchen, gleich 25 erfolgreiche Absolventen aus Geilenkirchen, Übach-Palenberg und Gangelt begrüßen zu können. /mehr

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de - Text : Markus Bienwald

Januar 2016 - Umfangreiche Sirenenüberprüfung

Bekanntlich findet am Samstag, 16. Januar 2016 um 12.00 Uhr die turnusmäßige Überprüfung der Sirenen im Stadtgebiet Geilenkirchen statt. Hierbei werden nun durch die Leitstelle für die Sirenen (Löschzug 1- Geilenkirchen und Süggerath; Löscheinheit Tripsrath-Niederheid; Löschzug 4 - Beeck, Nirm und Würm sowie Löschzug 5 - Prummern und Waurichen), die kurz vor dem Jahresende mit digitalen Sirenenempfängern ausgestattet wurden, nachfolgende Sirenensignale ausgelöst:

12.00 Uhr – Probealarm (1 Ton, 12 sec.)

12.05 Uhr – Feueralarm (1 minütiger Ton, zweimal unterbrochen)

12.10 Uhr – Radio einschalten, etc. (1 minütiger auf- und abschwellender Ton)

12.15 Uhr – Entwarnung (1 minütiger Dauerton)

Da die Sirenen im Bereich des Löschzuges 2 noch nicht umgerüstet sind, wird bei diesen der Probealarm wie immer durchgeführt.

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Letzte Einsätze

30.07.2017 | technische Hilfeleistung | Geilenkirchen

29.07.2017 | technische Hilfeleistung | Immendorf

29.07.2017 | technische Hilfeleistung | Geilenkirchen

24.07.2017 | technische Hilfeleistung | Nirm

22.07.2017 | Brandeinsatz | Geilenkirchen

21.07.2017 | Brandeinsatz | Teveren

21.07.2017 | technische Hilfeleistung | Geilenkirchen

20.07.2017 | technische Hilfeleistung | Nirm

19.07.2017 | Brandeinsatz | Grotenrath

18.07.2017 | Brandeinsatz | Geilenkirchen

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